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Wir alle schwelgen noch in guten Erinnerungen and das diesjährige SOLA und lassen die vielen schönen Momente Revue passieren. Zwei Wochen durften wir gemeinsam mit Spiel, Spass und viel Sonnenschein in den schönen Bergen von Arosa verbringen. Es haben sich neue Freundschaften gebildet, die hoffentlich noch eine Ewigkeit halten werden.

Herzlichen Dank an alle, die dieses Sommerlager zu einem unvergesslichen Abenteuer und einer wunderschönen Erinnerung gemacht haben. Einen schönen Sommer wünscht das Team vom SOLA RiRoMe. Wir freuen uns bereits sehr auf nächstes Jahr. Bis bald!

für das Leitungsteam, Emelie Link

 

Auch dieses Jahr ging es für den Blauring Rotkreuz ins legendäre Sommerlager. Unter dem Motto «Euse Kalender hed eine am Sender» machten wir uns auf den Weg nach Bätterkinden BE, wo wir zwei Wochen voller Spiel und Spass leben durften.

Während dieser zwei Wochen versuchten wir, die Kalenderhexe davon zu überzeugen, unseren Kalender wieder in Ordnung zu bringen, nachdem sie alle Feiertage durcheinandergebracht hatte. Jeden Morgen erwartete uns ein neuer Feiertag, sei es Ostern, Weihnachten, Fasnacht oder ein anderer. Passend dazu standen jeden Tag spannende Aktivitäten und Spiele auf dem Programm.

Am drittletzten Tag musste sich die Hexe bei unserem Lagergericht verantworten. Dort wurde sie angeklagt und aufgefordert, den Kalender wieder richtigzustellen. Glücklicherweise entschied das Gericht, dass wir unseren normalen Kalender zurückverdient haben. Mit Silvester als letztem Feiertag konnten wir dieses verrückte, aber lustige Jahr und somit auch das Sommerlager abschliessen.

Raphael Alt, Präses

 

Die ersten zwei Wochen der Sommerferien standen für die Jungwacht Rotkreuz ganz im Zeichen der Agenten. Unter dem Motto «J.I.B. – Jungwacht in Black» führte das Sommerlager 2026 die Schar nach Forch ZH, wo auf einem atemberaubenden Lagerplatz die Kommandozentrale der Agentur J.I.B. errichtet wurde.

Gemeinsam mit den Agenten Ace und Maverick nahmen die Teilnehmenden die Verfolgung eines gefährlichen Schwerverbrechers auf. Tag für Tag brachten neue Hinweise die Ermittlungen voran und liessen die Hoffnung wachsen, dem Täter immer näherzukommen. Doch plötzlich nahm die Geschichte eine unerwartete Wendung: Der gesuchte Schwerverbrecher entpuppte sich als Alien, und gleichzeitig geriet ein Spion in den eigenen Reihen unter Verdacht.

Trotz aller Herausforderungen liessen sich die Agenten nicht aus der Ruhe bringen. Jeden Tag erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und einzigartiges Programm. Ob bei spannenden Geländespielen, kreativen Aktivitäten oder gemeinsamen Lagerabenden – sie meisterten knifflige Missionen, sammelten neue Erfahrungen und knüpften wertvolle Freundschaften.

Nach zwei ereignisreichen Wochen kehrten alle mit unvergesslichen Erinnerungen, gestärktem Teamgeist und vielen spannenden Geschichten aus der Welt der Geheimagenten nach Hause zurück.

Julia Wismer, Präses Jungwacht

Mein Name ist David Pfammatter und ich arbeite ab 01. August zu je 50% als Priester (Kaplan) im Pastoralraum «Zugersee Südwest» und in den «Luzerner Seepfarreien». Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung. Gerne stelle ich mich kurz vor: Aufgewachsen bin ich im Wallis und geprägt haben mich zwei Mentalitäten; jene des Oberwallis (väterlicherseits) und jene des Unterwallis (mütterlicherseits).

Fürs Studium kam ich in die «Üsserschwiiz». Ich wurde Sekundarlehrer und unterrichtete einige Jahre. Dann erfüllte ich mir einen alten Traum: Ich liess mich zum Töpfer und Keramiker ausbilden und genoss für eine gewisse Zeit das «Künstlerleben». Persönliche Erlebnisse, Reflexionszeiten und auch die Erfahrung von Krisen führten mich auf den beruflichen Weg zur Seelsorge. 2018 wurde ich zum Priester geweiht. In der vergangenen knapp sieben Jahren arbeitete ich als Priester (Vikar) in den Pastoralräumen «Baldeggersee» und «Oberseetal». In meiner Freizeit lese und schreibe ich, musiziere und singe gerne und ich treibe viel Sport; unter anderem spiele ich Tennis. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und auf spannende Begegnungen mit Ihnen und Euch.

David Pfammatter

 

 

 

Wir möchten Sie gerne über die Dienstleistungen des Pastoralraums Zugersee Südwest vor, bei und nach einem Todesfall informieren.

Als Mitarbeitende der katholischen Kirche unterstützen wir Sie und ihre Angehörigen sehr gerne mit Gesprächen und Begleitung auf dem letzten Lebensabschnitt. Unsere nachfolgend aufgeführten Angebote stehen Ihnen als Mitglied der katholischen Kirche kostenlos zur Verfügung:

• seelsorgerische Gespräche, Trauer- und Sterbebegleitung
• Segnungen, Krankensalbung, Trauerfeier und Bestattung
• Gottesdienste und Feiern in den Kirchen des Pastoralraums und im Zentrum Dreilinden

Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen

Kontaktieren Sie uns direkt im betreffenden Pfarramt (Rotkreuz Tel. 041 790 13 83, Risch Tel. 041 790 11 52, Meierskappel Tel. 041 790 11 74) oder über unsere Notfallnummer ausserhalb der Büroöffnungszeiten Tel. 041 790 11 02.

Was tun bei einem Todesfall?

Bei einem Todesfall melden Sie sich beim zuständigen Pfarramt. Dort wird die Sie begleitende Seelsorgerin oder der Seelsorger zusammen mit Ihnen die nächsten Schritte in die Wege leiten (Trauergespräch, Ablauf und Gestaltung der Trauerfeier und Beisetzung, Möglichkeiten der aktiven Mitwirkung von Angehörigen, Termine usw.).
Gerne begleiten wir Sie seelsorgerisch auch später, sofern Sie das wünschen. Alle Aufwendungen von uns als katholische Kirche sind für Sie kostenlos.

Melden Sie den Todesfall auch bei der politischen Gemeinde am Wohnort der verstorbenen Person. Bei der Gemeindeverwaltung Risch (041 554 25 20) bzw. der Gemeindeverwaltung Meierskappel (041 790 44 44), werden die Vorkehrungen im Zusammenhang mit der Art der Friedhofbestattung vereinbart (siehe auch: Leitfaden der Gemeinde Risch).

Hansjörg Stadler, Pfarreiseelsorger

 

 

Wir Ministranten:innen hatten ein spannendes erstes Halbjahr. Neben unseren Diensten im Gottesdienst, haben wir noch mehr erlebt. Vor Palmsonntag haben wir unseren ersten eigenen Palmbaum gebunden. Dieser stand bis Ostern in der Kirche und war anschliessend bis Pfingsten draussen zu bewundern. Neben ein paar Pieksern in die Finger hatten wir grossen Spass dabei.

Nach unserem Gottesdienst an Ostersonntag sind wir den Spuren des Osterhasen gefolgt. Die einfachen Verstecke im Pfarrgarten waren schnell gefunden, aber das Highlight waren die Eier auf der Magnolie.

Im Juni haben wir uns zum traditionellen Minigolfen ins Breitfeld aufgemacht. Bei heissen 30 Grad stellten wir uns den 18 Bahnen und versuchten einen Sieger auszumachen. Viele Schläge, lustige Geschichten und ein Glacé bescherten uns einen tollen Ausflug.

Wir freuen uns auf weitere Ausflüge und Erlebnisse im zweiten Halbjahr 2026. Neue Minis sind herzlich willkommen.

Marina Eisenhardt

Die Ministrantinnen und Ministranten in Meierskappel werden ab dem 01. August neu von Frau Biagina Bellino aus dem Religionslehrpersonenteam begleitet und unterstützt. Wir wünschen auch Frau Bellino viel Freude und Zufriedenheit in dieser neuen Aufgabe.

Michèle Adam, Dr. theol. Pastoralraumleiterin

 

 

Während den Schulferien vom 06. Juli bis 14. August ist das Pfarramt jeweils vormittags von 09.00-11.30 Uhr geöffnet. Wir danken für Ihr Verständnis.

Sommerzeit ist Reisezeit! Ob Griechenland, Lappland oder das Schwimmbad vor Ort – viele von uns brechen in diesen Wochen auf, um neue Eindrücke zu sammeln und Kraft zu tanken. Dabei soll uns alle ein Reisesegen begleiten, die Tage hier oder anderswo segnen und am Schluss wollen wir uns dann mit Freude zuhause wiedersehen.

Auf eurem Weg nach Hause
begleite euch Gottes Segen!
Dass ihr euren Fuss
nicht an einem Stein stosset,
dass euer Auto nicht zu Schaden komme,
dass ihr im Zug zur Ruhe kommen möget,
dass kein Mensch euch Gewalt antue,
dass euch am Ziel
ein warmes Zuhause empfange.
So seid gesegnet auf eurer Reise!
(Quelle: Segen strömt aus der Mitte, Segenstexte von Hanna Strack, Pinnow 2000)

Von Herzen eine gute Sommerzeit wünsche ich Ihnen allen, gemeinsam mit dem ganzen Team.

Michèle Adam, Dr. theol. Pastoralraumleiterin

Die Hofsegnung ist ein Moment des Innehaltens und der Dankbarkeit: Sie erinnert uns daran, dass alles Wachsen und Gedeihen ein kostbares Geschenk ist. Zwischen Stall, Scheune und offenen Feldern wird spürbar, wie eng wir mit der Natur verbunden sind – und wie gesegnet wir sind, in einer so wunderschönen Gegend leben und arbeiten zu dürfen.

Es ist nicht selbstverständlich, dass wir ausreichend Sonnenschein, Regen und Schnee sowie gedeihliches Wetter erhalten. Die Hofsegnung macht uns dies bewusst: Sie ist ein Zeichen der Dankbarkeit und des tiefen Vertrauens – dass Gott uns begleitet, wenn wir säen und ernten, und uns dort stärkt, wo wir Schutz und Gemeinschaft suchen.

In der Hoffnung auf eine gute Ernte, auf Gesundheit, Frieden sowie auf Schutz vor Gefahren und Schaden werden wir in diesem Jahr Hofsegnungen im August und September vornehmen. Bitte melden Sie sich im Pfarramt, um die Höfe segnen zu lassen, damit wir Gottes Nähe und Zuspruch zu Ihnen bringen. Wir freuen uns darauf.

Michèle Adam, Dr. theol. Pastoralraumleiterin

Gott, du bist der Gott des Friedens.
Wie sehr sehnen wir Menschen uns nach Frieden;
danach, nicht dauernd aufgewühlt und getrieben zu sein.
Lass uns bei dir Annahme und Ruhe finden
und uns als deine geliebten Kinder erfahren.
Schenke uns offene Hände und Arme für die
Menschen, denen wir begegnen
und lass uns etwas von deiner Liebe
und deinem Frieden weitergeben. Amen.
P. Zacharias Heyes OSB, Te Deum, 2023,
https://www.maria-laach.de/te-deum-heute

«Da hilft nur noch Beten»
Seit vier Jahren versammeln wir uns am ersten Donnerstag im Monat um 18.00 Uhr in der katholischen Kirche Rotkreuz, um für den Frieden zu beten. Das interkonfessionelle Friedensgebet wird von unterschiedlichen Frauen geleitet und bietet Raum für eigene Gedanken und gemeinsames Gebet. Das Gebet dauert rund eine halbe Stunde und steht allen offen.

Die nächsten Daten sind der 03. September, 01. Oktober, 05. November und 03. Dezember 2026. Wir treffen uns jeweils in der Pfarrkirche Rotkreuz.
Herzliche Einladung an Sie auch Teil dieser Gebetsgemeinschaft zu werden!

Gaby Schärli, Mitarbeiterin Pfarreiseelsorge

 

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